Autor: Anke Hertling
Call for Papers: Back to the Future? Informationskompetenz gestern, heute, morgen
Unter dem Tagungsthema „Back to the Future? Informationskompetenz gestern, heute, morgen“ richtet die Gemeinsame Kommission Informationskompetenz von dbv und VDB zusammen mit Kolleg:innen aus Österreich und der Schweiz am 17./18. September 2026 die 5. Informationskompetenz-DACH-Tagung im schönen Augsburg aus. Noch bis 16.2. können Beiträge eingereicht werden https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/veranstaltungen/ik-dach-tagung-2026/
Zukunftswerkstatt forschungsnahe Dienste: Von der Vision zur Realität auf der BiblioCon 2025
Sibylle Hermann, Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ)
Im Rahmen der BiblioCon 2025 entwickelte die Kommission für forschungsnahe Dienste in einem Hands-on-Lab Visionen für zentrale Arbeitsbereiche von Bibliotheken. Ausgangspunkt war der wachsende Innovationsdruck: neue Technologien, veränderte Bedürfnisse von Forschenden und verschobene Rollen im Wissenschaftssystem. Die Zukunftswerkstatt bot Raum, den Blick aus dem operativen Alltag zu heben und zu fragen, wie forschungsnahe Dienste aussehen könnten, wenn zentrale Ziele langfristig erreicht wären. Im Folgenden sind diese Erkenntnisse aus dem Workshop zusammengefasst und eingeordnet.
Im Bereich Open Access (OA) entwarfen die Teilnehmenden ein Szenario, in dem wissenschaftliche Publikationen vollständig Diamond-OA erscheinen: Verlage verlieren damit ihr bisheriges Geschäftsmodell und bieten stattdessen Publikationsinfrastrukturen und kuratierende Services an, die über Crowdfunding oder Konsortialmodelle finanziert werden. Fachspezifische Plattformen bilden die Basis des Publizierens; Bibliotheken kümmern sich nicht mehr um Einzelgebühren oder Lizenzverhandlungen, sondern konzentrieren sich auf redaktionelle Prozesse, Qualitätssicherung und Metadaten. Sie werden Expertinnen für digitale Langzeitarchivierung und betreiben resiliente Infrastrukturen.
Für das Forschungsdatenmanagement (FDM) entwarfen die Teilnehmenden eine Zukunft, in der Forschende selbstverständliche FDM-Kompetenzen besitzen und dieses Wissen in ihre Communities tragen: FDM-Personal ist verstetigt, begleitet disruptive technische wie rechtliche Neuerungen und entwickelt übergreifende Strategien. Data Stewards agieren an der Schnittstelle von Forschung und Infrastruktur. Ein modularer, disziplinübergreifender Metadatenstandard ermöglicht FAIR-Data-Praktiken. Die Forschungskultur verändert sich: Datenpublikationen gewinnen an Bedeutung, Metastudien nehmen zu, Replikationskrisen verlieren an Schärfe.
Die Bibliometrie wurde in dem entworfenen Szenario nicht länger primär als Bewertungsinstrument gedacht, sondern dient der Analyse von Forschungslandschaften, Trends und Vernetzungen. Bewertet werden vielfältige Publikationsformen – von Artikeln über Monografien bis zu Blogs. Bibliotheken positionieren sich als zentrale Expertinnen mit breitem Überblick über die Forschungsaktivitäten ihrer Einrichtungen. Sie verknüpfen Verwaltung, Forschungsförderung und wissenschaftliche Praxis und wirken aktiv in Initiativen wie DORA oder CoARA mit.
Die Rolle des Fachreferats erscheint in der Vision deutlich stärker in die Forschung eingebettet: Fachreferent:innen sind bekannte Ansprechpersonen und arbeiten eng in Projekten mit, ähnlich wie Data Stewards, jedoch mit einem stärkeren Fokus auf die Infrastruktur und die jeweiligen Fachkulturen. Sie beraten zu geeigneten Publikationswegen, unterstützen redaktionelle Prozesse und vermitteln bibliometrisches Wissen. Durch ihre Nähe zur Forschung geben sie Bedarfe direkt in die Infrastrukturentwicklung weiter und tragen zu strategischen Entscheidungen bei. Interdisziplinäre Offenheit und Methodenkompetenz werden wichtiger als traditionelle Fachgrenzen.
Ein weiterer Schwerpunkt war der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Bibliotheken übernehmen in dieser Vision eine aktive Rolle als Vermittlerinnen, Expertinnen und Regulatorinnen. Sie übersetzen Anforderungen des AI Acts in die Praxis und unterstützen Forschende beim reflektierten Einsatz von KI-Tools. Neben der Bereitstellung und transparenten Einordnung von KI-Diensten entwickeln sie Leitlinien für deren wissenschaftsadäquate Nutzung. Bibliotheken helfen bei systematischen Literaturrecherchen, integrieren KI-basierte Werkzeuge methodisch kontrolliert und erweitern ihre Services in Publikationsberatung, Schreibunterstützung, Datenanalyse und FDM. Grundlage ist eine robuste Dateninfrastruktur, die Text- und Data-Mining ermöglicht und digitale Sammlungen KI-fähig bereitstellt. So werden Bibliotheken nicht nur technische Dienstleister, sondern gestaltende Akteure im wissenschaftlichen Umgang mit KI.
Die Zukunftswerkstatt zeigte insgesamt, wie breit das Spektrum der forschungsnahen Dienste bereits heute ist – und wie stark sich zentrale Aufgaben verschieben werden. Die Szenarien verdeutlichen, dass Bibliotheken künftig eine noch wichtigere koordinierende, beratende und gestaltende Rolle im Wissenschaftssystem einnehmen können, die Infrastruktur und Forschung strategisch verbindet.
Escape Rooms für Bibliotheken: Ein flexibles Kit zur kreativen Wissensvermittlung
Blogbeitrag zum Hands-on-Lab „Escape the Ordinary “auf der BiblioCon 2025
Stefanie Paß und Clara Schindler, Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung, Berlin
Bibliotheken stehen vor der Herausforderung, Formate zu entwickeln, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und Kompetenzen nachhaltig fördern. Neben klassischen Angeboten gewinnen spielerische Methoden zunehmend an Bedeutung. Escape Rooms kombinieren Rätsel, Teamarbeit und Storytelling und eignen sich hervorragend, um Lerninhalte kreativ und motivierend zu vermitteln. Die Koordinierungsstelle Wissenschaftliches Publizieren des Museums für Naturkunde hat dafür ein Prototyp-Kit entwickelt. Mit diesem Baukasten können Bibliotheken eigene Escape Rooms gestalten – flexibel anpassbar an Inhalte, Zielgruppen und verfügbare Ressourcen. Während das Kit den Prozess der Erstellung strukturiert begleitet, liegt die Entscheidung über das Themenspektrum vollständig bei der jeweiligen Bibliothek. Das Kit eignet sich sowohl für große Einrichtungen als auch für kleinere Bibliotheken mit begrenztem Budget.
Konzept und Workshop
Mit seinen drei Modulen – Checkliste, Rätselkarten und Zusatzmaterial – begleitet das Escape-Room-Kit logisch aufgebaut den gesamten Prozess von der Idee bis zum fertigen Spiel.
- Checkliste als roter Faden führt durch alle Schritte von Themenwahl und Zielgruppe über Szenarien, Storyboard-Raster und Rätselverknüpfung bis zu Raumgestaltung und Spielleiterskript.
- Rätselkarten bieten eine nach Schwierigkeitsgrad sortierte Auswahl an Aufgaben, die flexibel kombiniert und angepasst werden können. Dadurch können Escape Rooms individuell auf unterschiedliche Zielgruppen und Themen zugeschnitten werden.
- Zusatzmaterial liefert Inspiration durch Story-Ideen und Beispiele für mögliche Szenarien.

Das Kit wurde im Rahmen eines Hands-on-Labs auf der 113. Bibliothekskonferenz 2025 in Bremen vorgestellt. Mit den 20 Teilnehmenden wurde die Praxistauglichkeit erprobt und Feedback für die Weiterentwicklung gesammelt. Die Resonanz war durchweg positiv – besonders hervorgehoben wurden Flexibilität und Praxisnähe. Für die weitere Anpassung erhielten die Teilnehmenden Umfragebögen; die Prototypdateien wurden im Anschluss per Mail bereitgestellt.
Auswertung des Feedbacks
Das Feedback aus dem Hands-on-Lab bestätigte die Praxistauglichkeit des Kits. Insgesamt gingen 15 Rückmeldungen ein. Die große Mehrheit der Teilnehmenden (13 von 15) verfügte bereits über Erfahrung mit Escape Rooms.
Besonders positiv wurde die Struktur bewertet: 12 Teilnehmende bezeichneten den Aufbau des Kits als klar nachvollziehbar, nur eine Person wählte „teils“. Auch die Anpassbarkeit an unterschiedliche Zielgruppen und Themen wurde überwiegend gut eingeschätzt (3 × sehr gut, 3 × eher gut, 4 × teils).
Als größte Herausforderung nannten viele den zeitlichen Aufwand: 5 Personen bewerteten ihn als mittel, 6 als hoch. Hier zeigt sich, dass Bibliotheken für die Umsetzung ausreichend Ressourcen einplanen müssen.
Die Einsatzwahrscheinlichkeit wurde ebenfalls positiv eingeschätzt: 5 Teilnehmende gaben an, das Kit eher wahrscheinlich in der eigenen Einrichtung nutzen zu wollen. Negativbewertungen gab es keine. In den Freitextkommentaren wurde besonders die Flexibilität der Rätselkarten, die Checkliste für die Konzeption und das Storyboard-Raster gelobt. Wünsche betrafen vor allem zusätzliche digitale Vorlagen und grafische Übersichten, die den Einstieg noch leichter machen könnten.
Das Kit ist somit inhaltlich und methodisch gut aufgestellt, wird als flexibel und praxisnah wahrgenommen und stößt auf hohes Interesse. Für die Weiterentwicklung ist vor allem eine Reduktion des Aufwands durch visuelle Hilfen und digitale Tools sinnvoll.
Zusammenfassung und Ausblick
Das Escape-Room-Kit hat im Workshop gezeigt, dass es ein niedrigschwelliges, flexibles Werkzeug ist. Es bietet Bibliotheken eine praxistaugliche Möglichkeit, spielerische Wissensvermittlung umzusetzen – unabhängig von Größe, Budget oder Erfahrung. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden bestätigten Struktur, Anpassbarkeit an unterschiedliche Themen und Zielgruppen sowie den hohen Inspirationswert. Gleichzeitig wurde deutlich, dass zusätzliche Vorlagen und grafische Hilfen den Einstieg erleichtern und den zeitlichen Aufwand verringern könnten. Insgesamt wird das Kit als wertvolle Grundlage für kreative Vermittlungsangebote eingeschätzt. Es ist als Open Educational Resource (OER) zugänglich, sodass Bibliotheken unabhängig von Größe und Budget frei darauf zugreifen können. Damit trägt das Projekt dazu bei, spielerische Wissensvermittlung in Bibliotheken nachhaltig zu verankern – und unterstützt die zentrale Mission, freien Zugang zu Wissen erlebbar zu machen.
Drei Deutschlandstipendien für Studierende der HTWK
Als Förderer unterstützen wir gern engagierte Studierende aus dem Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaft mit einem Deutschlandstipendium. Zur Vergabefeier am 13. November an der HTWK Leipzig – Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur sind wir mit unseren drei Stipendiatinnen angeregt ins Gespräch gekommen.
Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Grundlage des Programms ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Mit den Deutschlandstipendien engagiert sich der VDB für Bildung und den Fachkräftenachwuchs.

Online-Umfrage Fachreferat
Das moderne Fachreferat an wissenschaftlichen Bibliotheken unterliegt einem starken Wandel. Inwiefern prägen Veränderungen Ihren Arbeitsalltag? Und wie nehmen Sie persönlich diese Veränderungen wahr?
Wir von der VDB-Kommission für Fachreferatsarbeit laden zur Teilnahme an unserem Online-Survey ein: https://limesurvey.rz.tu-bs.de/287184?lang=de
Sie benötigen nicht mehr Zeit als ca. 5 Minuten. Die Umfrage ist anonym und läuft bis zum 18. Juli 2025. Die Ergebnisse dienen u. a. dem Erfahrungsaustausch und der Verbesserung von Fortbildungsangeboten.
Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an kommission.fachreferat@vdb-online.org.
Herzlichen Dank für Ihre Perspektive!
Berufsfeld Bibliothek – gewusst wie! Basiswissen zu Arbeitsvorgängen, Tarifverträgen und Stellenbeschreibungen
Veranstaltet gemeinsam mit der BIB-Landesgruppe Bayern
Die Aufgaben und Arbeitsvorgänge in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken haben sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert. Technologischer Fortschritt und neue Nutzerbedürfnisse haben bibliothekarische Angebote und Services weiterentwickelt und damit etablierte Tätigkeitsfelder verändert, ergänzt und erweitert.
Einen Überblick bieten die Standardwerke „Arbeitsvorgänge in Bibliotheken“ AVÖB bzw. AVWB & AVBF, die BIB und VDB in Zusammenarbeit mit dem dbv 2020 und 2024 veröffentlicht bzw. aktualisiert haben. Die Referentinnen Heike Schepp und Anke Berghaus-Sprengel, die an den Publikationen mitgewirkt haben, stellen Grundzüge ihrer Arbeiten vor und geben Einblicke in ihre praktischen Erfahrungen. Im Anschluss ist ausreichend Zeit für Rückfragen und Diskussion.
Montag, 7. Juli 2025, 9:00-12:15 Uhr Online-Veranstaltung, Zoom
Die Aufgaben und Arbeitsvorgänge in Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken haben sich in den letzten Jahren tiefgreifend verändert. Technologischer Fortschritt und neue Nutzerbedürfnisse haben bibliothekarische Angebote und Services weiterentwickelt und damit etablierte Tätigkeitsfelder verändert, ergänzt und erweitert. Einen Überblick bieten die Standardwerke „Arbeitsvorgänge in Bibliotheken“ AVÖB bzw. AVWB & AVBF, die BIB und VDB in Zusammenarbeit mit dem dbv 2020 und 2024 veröffentlicht bzw. aktualisiert haben.
In dieser Fortbildung stellen die Referentinnen Heike Schepp und Anke Berghaus-Sprengel, die an den Publikationen mitgewirkt haben, Grundzüge ihrer Arbeiten vor und geben Einblicke in ihre praktischen Erfahrungen. Im Anschluss ist ausreichend Zeit für Rückfragen und Diskussion.
Details und Anmeldung: https://eveeno.com/205398430
Dienstag, 22. Juli 2025, 9:00-12:15 Uhr Online-Veranstaltung, Zoom
TVöD-VKA, TVöD-BUND und TV-L – 3 Arbeitgeber, 2 Tarifverträge und 3 Entgeltordnungen. Wolfgang Folter gibt einen Wegweiser durch den Paragraphendschungel und die Unterschiede. Wie erstellt man eine aussagekräftige Stellenbeschreibung? Worauf ist bei Ausschreibungen zu achten? Welche Zielgruppe wollen Sie erreichen? Wie liest man eine Stellenbeschreibung bzw. Stellenanzeige?
Details und Anmeldung: https://eveeno.com/217779778
Der VDB auf der BiblioCon 2025 in Bremen
Mittwoch, 25. Juni 2025
09:00 – 11:00 Uhr VDB Mitgliederversammlung | Salon Danzig
11:00 – 12:00 Uhr Empfang 125 Jahre VDB | Halle 5, Stand der Verbände
11:00 – 12:30 Uhr Öffentliche Arbeitssitzung Kommission Rechtsfragen | Halle 4.1. / R. II
12:30 – 13:00 Uhr o-bib: Meet the Editors | Halle 5, Stand der Verbände
Donnerstag, 26. Juni 2025
9:00 – 11:00 Uhr Vernetzungstreffen für Personen in Ausbildung | Salon Bergen
12:30 – 14:00 Uhr Get-Together Regionalverband Berlin-Brandenburg-Mecklenburg-Vorpommern | Halle 5, Stand der Verbände
16:30 – 18:00 Uhr Öffentliche Sitzung Gemeinsame Kommission Informationskompetenz VDB und dbv | Salon Scharoun
16:30 – 18:00 Uhr Hands-on Lab Veränderungen in der Wissenschaft aktiv begleiten | Garderobe CCB groß
Freitag, 27. Juni 2025
9:00 – 11:30 Uhr FIDs und Fachreferate vernetzen: Öffentliche Arbeitssitzung des FID-Netzwerks NordOst | Foyer Halle 5, Raum B
VDB-Deutschlandstipendien für Studierende der HAW Hamburg
Seit 2023 fördert der VDB die Finanzierung von Deutschlandstipendien, die durch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) an junge Kolleginnen und Kollegen vergeben werden. Auch angesichts des Fachkräftemangels sieht der VDB sein Engagement bei den Deutschlandstipendien als Chance, talentierte Studierende an das Arbeitsfeld Bibliothek zu binden.
2025 konnten sich vier Studierende über ein vom VDB finanziertes Deutschlandstipendium freuen. Die Vergabefeier, bei der zwei Stipendiaten anwesend sein konnten, fand am 8. Mai an der HAW Hamburg statt. Neben Fachnoten sind außerfachliches Engagement bei der Vergabe der Stipendien sowie persönliche studiumserschwerende Bedingungen von Bedeutung.

Tarja Köneke (links) aus dem Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement (B.A.), Marius Brüning Genannt Wolter (rechts) aus dem Studiengang Digitale Transformation der Informations- und Medienwirtschaft (M.A.) und Anke Hertling vom VDB (Mitte) bei der Vergabefeier der Deutschlandstipendien an der HAW Hamburg
Beim anschließenden Austausch wurde deutlich, dass sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten durch die VDB-Förderung finanziell gestärkt besser auf ihr Studium konzentrieren können. Die digitale Transformation und die damit verbundenen Auswirkungen auf Studium und Bibliotheken wurde gleichfalls gemeinsam intensiv diskutiert.

Einladung zur Mitgliederversammlung 2025 des VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zur ordentlichen Mitgliederversammlung im 125. Jahr nach Gründung unseres Vereins lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich am Mittwoch, den 25.06.2025, um 9:00 Uhr im Messe- und Congress-Centrum Bremen, Bürgerweide, Salon Danzig, ein. Im Anschluss möchten wir das Jubiläum unseres Verbandes feiern und laden Sie zum Get Together mit einem kleinen Imbiss, Torte und Getränken ein.
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
1.) Begrüßung und Formalia
2.) Bericht des Vorstands (Aktivitäten, Gremien, Kooperationen)
3.) Bericht zur Mitgliederentwicklung
4.) Kassenbericht sowie Bericht der Kassenprüfung
5.) Bericht o-bib
6.) Berichte der Kommissionen und der Regionalverbände
7.) Aussprache über die Berichte
8.) Entlastung des Vorstands
9.) Planungen
Mit freundlichen Grüßen
Anke Berghaus-Sprengel
(Vorsitzende)
Einladung 125 Jahre VDB auf dem Bibliothekskongress
Liebe Mitglieder und Interessierte! Wir laden Sie im Rahmen des Bibliothekskongresses 2025 in Bremen ganz herzlich ein, mit uns gemeinsam auf 125 Jahre VDB anzustoßen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Wann: Mi, 25.06. 11-12 Uhr Wo: Halle 5

