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Schlagwort: o-bib

o-bib: Call for papers für den Tagungsband zur BiblioCon 2024 in Hamburg

(English version below)

Seit 2014 werden die Tagungsbände für die BiblioCon (früher Bibliothekartag), als Schwerpunkthefte in der vom VDB herausgegebenen Open-Access-Zeitschrift o-bib publiziert. Für die 112. BiblioCon 2024 in Hamburg vom 4. bis 7. Juni laden wir alle Vortragenden und Aktiven sehr herzlich dazu ein, Beiträge für das Schwerpunktheft einzureichen.

Es sind drei Typen von Einreichungen möglich:

  1. Auf Vorträgen beruhende Fachaufsätze mit wissenschaftlichem Anspruch, die auch die einschlägige Fachliteratur aufgreifen. Diese sind in der Rubrik “Aufsätze” einzureichen und durchlaufen ein Peer Review bei zwei Gutachter*innen (vgl. Informationen zum Peer Review).
  2. Auf Vorträgen beruhende Praxisberichte (z.B. Darstellung einzelner Projekte oder spezifischer Entwicklungen an einer bestimmten Bibliothek). Diese sind in der Rubrik “Praxisberichte” einzureichen (bitte mit Abstract) und werden von den o-bib-Herausgeber*innen begutachtet.
  3. Berichte bzw. Zusammenfassungen zu Sessions, Workshops, Podiumsdiskussionen etc. Diese sind in der Rubrik “Tagungsberichte” einzureichen und werden von den o-bib-Herausgeber*innen begutachtet.

Die Texte können auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Einreichungen vom Typ Fachaufsatz sollten einen Umfang von 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, gerechnet ohne Abstract und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten. Praxisberichte und andere Berichte sollten nicht mehr als 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Bitte beachten Sie außerdem, dass in o-bib nur Originalbeiträge veröffentlicht werden, keine Zweitveröffentlichungen.

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o-bib: Call for Papers “Diamond Open Access” – Konzepte, Rahmenbedingungen, Erfahrungen

Im März 2022 haben Science Europe, cOAlition S, OPERAS, und die französische Agence nationale de la recherche (ANR) einen „Action Plan“ vorgelegt, der dem Ziel verpflichtet ist, eine Publikationsinfrastruktur aufzubauen, die „equitable, community-driven, academic-led and -owned“ ist. [1] Sie markiert damit den bisherigen Höhepunkt einer langjährigen Entwicklung, die dem Diamond-Open-Access-Publikationsmodell im wissenschaftlichen Publikationsmarkt mehr Geltung verschaffen will. Unter Diamond Open Access (Diamond OA) [2] versteht man gemeinhin ein Publikationsmodell, in dem weder Autor*innen noch Leser*innen für Publikationskosten aufkommen müssen, da wissenschaftliche Institutionen oder Fachverbände als Herausgeber fungieren und die Redaktionsarbeit übernehmen und Einrichtungen der Informationsinfrastruktur – vor allem Bibliotheken – den technisch-organisatorischen Betrieb sichern. Auch die vom VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare getragene Fachzeitschrift o-bib folgt diesen Grundsätzen seit ihrer Gründung.

Zum 10-jährigen Jubiläum von o-bib – das erste Heft erschien im 4. Quartal 2014 – möchten wir deshalb zu verstärkter Reflexion und Diskussion über Konzepte, Rahmenbedingungen und Erfahrungen von Diamond Open Access in und außerhalb des Bibliotheks- und Informationsbereichs anregen. Deshalb laden wir mit diesem Call dazu ein, Beiträge zu den vielfältigen Aspekten des Diamond Open Access einzureichen, die in lockerer Abfolge in den Quartalsausgaben 2/2024 bis 1/2025 veröffentlicht werden sollen.

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o-bib sucht wieder Redakteur*innen

o-bib, die Open-Access-Zeitschrift des VDB, wächst und gedeiht, sodass wir unser Team vergrößern möchten.

Haben Sie Lust, Ihr Interesse an aktuellen fachlichen Fragen und Ihr Gespür für Sprache und Stil in die Arbeit für unsere Zeitschrift einzubringen? Dann melden Sie sich als ehrenamtliche*r Redakteur*in!

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o-bib: Call for papers für den Tagungsband zur BiblioCon 2023 in Hannover

(English version below)

Seit 2014 werden die Tagungsbände für die Bibliothekartage, nun BiblioCon, als Schwerpunkthefte in der vom VDB herausgegebenen Open-Access-Zeitschrift o-bib publiziert. Für die 111. BiblioCon 2023 in Hannover vom 23. bis 26. Mai, deren Programm mittlerweile vorliegt, laden wir alle Vortragenden und Aktiven sehr herzlich dazu ein, Beiträge für das Schwerpunktheft einzureichen.

Es sind drei Typen von Einreichungen möglich:

  1. Auf Vorträgen beruhende Fachaufsätze mit wissenschaftlichem Anspruch, die auch die einschlägige Fachliteratur aufgreifen. Diese sind in der Rubrik “Aufsätze” einzureichen und durchlaufen ein Peer Review bei zwei Gutachter*innen (vgl. Informationen zum Peer Review).
  2. Auf Vorträgen beruhende Praxisberichte (z.B. Darstellung einzelner Projekte oder spezifischer Entwicklungen an einer bestimmten Bibliothek). Diese sind in der Rubrik “Praxisberichte” einzureichen (bitte mit Abstract) und werden von den o-bib-Herausgeber*innen begutachtet.
  3. Berichte bzw. Zusammenfassungen zu Sessions, Workshops, Podiumsdiskussionen etc. Diese sind in der Rubrik “Tagungsberichte” einzureichen und werden von den o-bib-Herausgeber*innen begutachtet.

Die Texte können auf Deutsch oder Englisch verfasst werden. Einreichungen vom Typ Fachaufsatz sollten einen Umfang von 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, gerechnet ohne Abstract und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten. Praxisberichte und andere Berichte sollten nicht mehr als 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Bitte beachten Sie außerdem, dass in o-bib nur Originalbeiträge veröffentlicht werden, keine Zweitveröffentlichungen.

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o-bib: Call for papers für den Tagungsband zum Bibliothekskongress 2022 in Leipzig

(English version below)

Seit 2014 werden die Tagungsbände für die Bibliothekartage bzw. Bibliothekskongresse als Themenschwerpunkthefte in der vom VDB herausgegebenen Open-Access-Zeitschrift o-bib publiziert. Für den 8. Bibliothekskongress 2022 in Leipzig vom 31. Mai bis 2. Juni 2022, dessen Programm mittlerweile vorliegt, laden wir alle Vortragenden und Aktiven sehr herzlich dazu ein, ihren Vortrag für den Tagungsband einzureichen.

Der Text, der auf Deutsch oder Englisch verfasst werden kann, sollte den Inhalt des Vortrages (ggf. etwas vertieft oder erweitert) in Form eines ausgearbeiteten Aufsatzes wiedergeben und in der Regel auch Fußnoten und Literaturangaben umfassen. Die eingereichten Beiträge durchlaufen ein Peer Review bei zwei Gutachter*innen (vgl. Informationen zum Peer Review).

Auch Berichte bzw. Zusammenfassungen zu Sessions, Workshops, Podiumsdiskussionen etc. sind erwünscht; diese werden von den o-bib-Herausgeber*innen begutachtet.

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o-bib: Call for papers für den Themenschwerpunkt „Fachreferat 2021“

Auf Anregung und in Zusammenarbeit mit den Kommissionen für Fachreferatsarbeit und forschungsnahe Dienste des VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare planen die Herausgeber*innen von „o-bib. Das offene Bibliotheksjournal“ einen Themenschwerpunkt zum „Fachreferat 2021“. Dieser soll in Heft 2/2022 erscheinen.

Die Fachreferatsarbeit befindet sich in ständigem Wandel. Klassische Fachreferatstätigkeiten wie Erwerbung und Erschließung erfordern mittlerweile Kenntnisse komplexer Erwerbungsmodelle und führen zu Diskussionen um Inhaltserschließung und Retrievalmöglichkeiten in E-Book- und Zeitschriftenpaketen. Lizenzabschlüsse enthalten unterschiedliche Open-Access-Komponenten und fordern Flexibilität in der Etatverausgabung, die in den gängigen Etatverteilungsmodellen meist noch nicht gegeben ist. Der Ruf nach Open Access und weitere wissenschaftspolitische Ziele wie Open Science fordern Fachreferent*innen zudem Vermittlungsfähigkeiten gegenüber der Wissenschaft ab und setzen vertiefte förderpolitische Kenntnisse voraus.

Digitale Methoden wie beispielsweise Text oder Data Mining, die Informationsressourcen automatisiert oder KI-unterstützt auswerten, werden neu erlernt. Übergeordnete Forschungsinfrastrukturen wie Fachinformationsdienste, Nationale Forschungsdateninfrastruktur oder Tool-Konglomerate wie CLARIAH-DE erfordern eine stetige Neuorientierung auf dem Markt der Möglichkeiten und eine gesteigerte Kommunikationstätigkeit für fachlich zuständige Bibliothekar*innen.

Bewährte Schulungskonzepte sind – verstärkt angeschoben durch die Corona-Pandemie – neu zu konzipieren: Fachreferent*innen beteiligen sich aktiv in der Diskussion um hybride Lehre mit entsprechenden Konsequenzen für die eigenen Angebote der Bibliothek. Die sogenannten forschungsnahen Dienstleistungen der Bibliotheken sind häufig als zentrale Services der Bibliotheken aufgestellt – wie verhält sich dies organisatorisch, inhaltlich, personell zum Fachreferat?

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o-bib: Call for papers für den Tagungsband zum Bremer Bibliothekartag

(English version below)

Seit 2014 werden die Tagungsbände für die Bibliothekartage als Themenschwerpunkthefte in der vom VDB herausgegebenen Open-Access-Zeitschrift o-bib publiziert. Für den Bibliothekartag 2021 in Bremen (bzw. virtuell) vom 16. bis 18. Juni 2021, dessen Programm mittlerweile vorliegt, laden wir alle Vortragenden und Aktiven sehr herzlich dazu ein, ihren Vortrag für den Tagungsband einzureichen.

Der Text, der auf Deutsch oder Englisch verfasst werden kann, sollte den Inhalt des Vortrages in Form eines ausgearbeiteten Aufsatzes wiedergeben und in der Regel auch Fußnoten und Literaturangaben umfassen. Die eingereichten Beiträge durchlaufen ein Peer Review bei zwei Gutachter*innen (vgl. Informationen zum Peer Review).

Auch Berichte bzw. Zusammenfassungen zu Sessions, Workshops, Podiumsdiskussionen etc. sind erwünscht; diese werden von den o-bib-Herausgeber*innen begutachtet.

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o-bib 2/2020 erschienen

Es ist Sommer – und Ihre Ferienlektüre ist erschienen: alle Beiträge für Heft 2/2020 von o-bib sind veröffentlicht.

Nicht weniger als 157 Seiten zeigen, dass zumindest für dieses Heft von einer „Corona-Flaute“ keine Spur sein kann.

Die Themen sind enorm vielfältig und reichen von Open Access, Forschungsdatenmanagement und Texterkennung über die Erschließung und Präsentation von Materialien zur Lesben- und Frauenbewegungsgeschichte bis hin zu Coffee Lectures und Escape Games.

Wie immer gilt der herzliche Dank allen, die am Zustandekommen des Hefts beteiligt waren – den Autor*innen, Gutachter*innen, Herausgeber*innen, Redakteur*innen, der Setzerin und den Kolleg*innen vom Referat „Elektronisches Publizieren“ an der LMU-Bibliothek.

Die Redaktion wünscht Ihnen alles Gute – und eine spannende Urlaubslektüre!

o-bib: Call for papers für den Themenschwerpunkt „Framework for Information Literacy for Higher Education“

Auf Anregung und in Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Kommission Informationskompetenz des Deutschen Bibliotheksverbands und des VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare planen die Herausgeber*innen von „o-bib. Das offene Bibliotheksjournal“ einen Themenschwerpunkt zum „Framework for Information Literacy for Higher Education“.

Das „Framework for Information Literacy for Higher Education“ wurde 2015 vom Vorstand der ALA/ACRL angenommen und ist seit 2016 in US-amerikanischen Hochschulen im praktischen Einsatz. Die Resonanz im deutschsprachigen Raum ist bisher jedoch – bis auf wenige Ausnahmen – eher verhalten gewesen. Ein Grund dafür mag die Sprachbarriere sein, ein anderer das angeblich hohe Abstraktionsniveau des „Framework“ (das allerdings genau dies nicht sein wollte, sondern dezidiert aus der Praxis für die Praxis konzipiert wurde).

Neben einer vollständigen Übersetzung des „Framework for Information Literacy for Higher Education” ins Deutsche soll der Themenschwerpunkt vor allem Best-Practice-Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum versammeln und die unterschiedlichen Facetten des „Framework“ durch praxisbezogene, innovative, aber auch provokative Beiträge beleuchten.

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